Haben Sie mehr als 10 Kontobewegungen im Monat?

Dann sollten Sie überprüfen, ob Sie jede Überweisung einzeln bezahlen. Banken verschweigen nämlich oft pauschale Kontomodelle, die im Jahr schnell mehrere Hundert Mark sparen.

Nutzen Sie regelmäßig den Dispositionskredit?

Dann sollten Sie mit Ihrer Bank über einen Kleinkredit verhandeln. Der holt sie aus den roten Zahlen und kostet bis zu 40% weniger Zinsen.

Nutzen Sie den Beratungsservice Ihrer Bank?

Dann sind Direktbanken eine günstige Alternative. Denn da diese Banken die Beratung einsparen, sind Gebühren und Zinsen günstiger (z.B. Kostenloses Tagesgeldkonto mit 4% Zinsen)

Überprüfen Sie Ihre Kontoauszüge selten?

Experten raten, einmal im Monat die Auszüge zu checken. Nur so kann man Fehlbuchungen, z.B. nach Einkauf mit der EC Karte, innerhalb der 6-Wochen Frist reklamieren.

Nimmt Ihre Bank für Bareinzahlungn auf Ihr Konto Gebühren?

Bei Konten mit Einzelabrechnung ist das verboten. Mindestens fünf solcher Buchungen müssen kostenlos sein. Das haben Gerichte entschieden.

Will Ihre Bank für den Freistellungsauftrag Geld sehen?

Banken dürfen Kosten, die durch die Kapitalertragssteuer enstehen, nicht auf Bankkunden abwälzen. Gebühren können Sie per Brief zurückfordern.

Führen Sie mit Ihrem Partner ein "Oder"-Konto?

Wandeln Sie es in ein "Und"-Konto um. Das vermeidet Ärger bei Scheidung und Überschuldung: Vom "Und"-Konto kann man nur zusammen Geld abheben und auch bei einer Belastung mit Krediten muss erst der Partner zustimmen.

Nimmt Ihre Bank auch für gescheiterte Aktien-Käufe Gebühren?

Stiftung Warentest rät, dagegen bei seiner Bank zu protestieren. Viele Banken zahlen das Geld dann zurück.

Verzögert Ihre Bank Überweisungen?

Überweisungen müssen Banken nach spätestens zwei Tagen gutschreiben. Passiert das nicht, legen Sie Protest ein und fordern Sie eventuell entgangene Zinsen zurück.